Internet Glücksspiel wird immer beliebter

Glücksspiel ist schon seit Jahrhunderten en beliebter Zeitvertreib der Menschen und es gibt Spiele in vielen verschiedenen Formen. Im Laufe der Zeit haben sich dabei einige Spiele entwickelt, die besonders gut bei den Spielern ankommen, dabei zum Beispiel Sportwetten, strategische Glücksspiele wie Black Jack und reine Glücksspiele, so wie beispielsweise Spielautomaten. Der Anreiz ist natürlich immer der mit mehr Geld in der Tasche nach Hause zu gehen.
Als die ersten richtigen Spielbanken öffneten, war das Angebot vor allem auf Luxus ausgerichtet. Hier vergnügte sich die Oberklasse und verzockte ihr Geld an den Roulette und Black Jack Tischen. Der Ottonormalverbraucher war hier nicht zu finden. Im Laufe der Jahrzehnte änderte dich das aber auch und die Spiele fanden auch große Beliebtheit bei Spielern aus anderen Schichten.
Mit der Einführung des Internets änderte sich das Spielverhalten wieder. Plötzlich kann jeder spielen, wann es gefällt und man muss nicht einmal mehr das Haus verlassen! Diese


Trotz Automatenverbot müssen Anbieter in Wien Steuern bezahlen

Letztes Jahr wurde bekannt gegeben, dass das kleine Glücksspiel in Wien ab Anfang dieses Jahres verboten werden soll. Viele Betreiber haben sich natürlich darüber beschwert und Einspruch gegen die Maßnahme eingereicht, da viele Unternehmer noch eine gültige Konzession besitzen, zum Teil sogar für mehrere Jahre. Da die Konzession ein rechtskräftiges Papier ist, fühlen sich die Betreiber nun übergangen.
Die meisten Betreiber haben ihre Spielautomaten Anfang des Jahres abgebaut. Nun gab es leider auch einige, die diese Veränderung nicht mitbekommen haben und die Spielautomaten weiterhin in Betrieb ließen. Die Finanzpolizei unternahm Anfang des Jahres einen Großeinsatz, bei dem über 50 Automaten sichergestellt wurden und die Betreiber jetzt entsprechende Strafen erhalten werden.
Ein weiteres Problem ist die Vergnügungssteuer. Diese muss bezahlt werden, wenn ein Automat für Glücksspiel angemeldet ist. Durch das Verbot, das natürlich nicht vorgesehen war, haben die Betreiber natürlich nicht daran gedacht die Automaten abzumelden. Die Stadt Wien hat nun auch am


Deutsche Verbände äußern Kritik am Glückssielstaatsvertrag

Der Glücksspielstaatsvertrag, erregt schon seit seiner Unterzeichnung die Gemüter. Es sollten letztes Jahr schon 20 Sportwetten-Lizenzen vergeben werden, aber die Vergabe verzögert sich bis auf unbestimmte Zeit. In der Zwischenzeit ist Online Glücksspiel weiterhin illegal in Deutschland, wobei die Spieler aber dennoch gerne spielen und das auch fleißig im Internet tun.
Bereits im Jahr 2012 wurde der Glücksspielstaatsvertrag von der Europäischen Kommission kritisiert, da er nur die Vergabe von Sportwetten-Lizenzen vorsieht und Casinospiele und Poker weiterhin verboten sei sollen. Da Deutschland keine ausreichenden Argumente zur Einschränkung dieser Dienstleistungen vorgelegt hat, seien diese Verbote nicht legal.
Nun haben einige deutsche Verbände im Dezember 2014 gemeinsam einen Brief unterzeichnet und an den Präsidenten des Senats und den Bürgermeister in Bremen gesendet. Dieser Brief übt harsche Kritik an dem derzeit gültigen Glücksspielstaatsvertrag und fordert eine neue Regulierung. Im wesentlichen wird kritisiert, dass Deutschlands Ansatz sehr restriktiv ist, wobei andere Länder in Europa gute


Gerichtsurteil über Internet Glücksspiel – Münchner verurteilt

Vor kurzen entschied das Amtgericht München, dass sich Spieler, die im Internet bei einem Anbieter ohne deutsche Lizenz Glücksspiele spielen strafbar machen. Der betreffende Fall behandelte einen Malermeister aus München, der bei einem in Gibraltar ansässigen Unternehmen Black Jack spielte. In dem Zeitraum zwischen Juli 2011 und August 2011 wurden ihm insgesamt 201.500 Euro auf sein privates Konto überwiesen. Für Zahlungen an den Anbieter benutzte er sein Privatkonto und sein Geschäftskonto.
Der Spieler verteidigte sich mit der Aussage, dass er annahm, dass Glücksspiel in Deutschland legal sei, da so viele Prominente dafür werben. Die Situation in Deutschland sei zwar, dass Glücksspiel in Deutschland illegal ist, aber dieses Verbot gegen das Europäische Recht verstoße, welches den Anbietern in Europa ermöglicht ihre Dienste in jedem europäischen Land anbieten zu dürfen.
Das Amtsgericht verurteilte den Spieler nun wegen der Teilnahme an unerlaubtem Glücksspiel und er soll eine Geldstrafe von 2.100 Euro bezahlen. Der bei


Deutsche verspielen über 70 Milliarden Euro im Jahr

Der Glücksspielstaatsvertrag wurde 2011 von den Bundesländern unterzeichnet. In diesem Vertrag werden bundeseinheitliche Rahmenbedingungen für das Anbieten von Glücksspiel vorgeschrieben. Das Ziel ist es unter anderem Spielsucht zu vermindern und Jugendschutz zu gewährleisten. Zudem soll das Glücksspielangebot auch kontrolliert und kriminelle Handlungen verhindert werden.
Nun haben die Länder eine Untersuchung des Glücksspielstaatsvertrags für das Jahr 2013 veranlasst, welche beurteilen sollte, wie sich der Vertrag auf die Eindämmung des illegalen Glücksspiels ausgewirkt hat. Aus dem Bericht ging hervor, dass die Spieler etwa 70 Milliarden Euro für Glücksspiel ausgaben, davon 48 Milliarden im staatlich reguliertem Markt. Die Ausgaben der Spieler bei Internet Casinos hat aber auch deutlich zugenommen. Da Internet Glücksspiel in Deutschland nicht reguliert ist, befinden sich die Spieler in einer Grauzone. Generell ist Internet Glücksspiel nicht erlaubt in Deutschland, aber dadurch, dass Firmen in Europa ihr Angebot Europaweit anbieten dürfen, ist es den ausländischen Unternehmen möglich Sportwetten und Casinospiele anzubieten.
Vor


Die Glücksspiel-Regulierung in Deutschland

Die Deutschen spielen gerne Glücksspiele, wie beispielsweise Poker, Sportwetten und Casinospiele. Es gibt viele Spielbanken und Spielhallen und mittlerweile erfreut sich auch Online Glücksspiel einer immer größerer werdenden Fangemeinde. Was aber vielen nicht klar ist, ist, dass Online Glückspiel nicht richtig reguliert ist. In landbasierten Casinos und Spielhallen zu spielen ist genau reguliert und es gibt klare Richtlinien, an die sich die Betreiber halten müssen. Auch steuerlich ist alles geregelt. Online Glücksspiel ist in Deutschland aber rechtlich gesehen verboten. Da diese Gesetze aber nicht durchgesetzt werden und zu schwammig sind, befindet sich Online Glücksspiel in Deutschland in einer Grauzone. Die Deutschen spielen weiterhin bei vielen Anbietern aus dem Ausland und am beliebtesten sind Sportwetten.
Die Glücksspielregelungen in Deutschland sind sehr widersprüchlich und undurchsichtig. Da Schleswig-Holstein dem Glücksspielstaatsvertrag vorerst nicht zugestimmt hatte konnte das Bundesland Glücksspiel-Lizenzen ausstellen. Dort ist es zum Beispiel legal gewesen Online Poker, Sportwetten und Casinos anzubieten. Mittlerweile trat


Europäische Kommission will Online-Glücksspieler besser schützen

In einer aktuellen Pressemitteilung der Europäischen Kommission wurde vorgeschlagen, dass zwanghafte Spieler und Minderjährige besser geschützt werden müssen. Aus Sicht der Kommission gibt es Verbesserungsbedarf, bei problematischen Spielen den Zugang zu Glücksspiel einzuschränken und jungen Spielern den Zugang zu verwehren. Für die meisten Menschen ist online und offline Glücksspiel eine Freizeitbeschäftigung. Schätzungen zufolge gibt es aber zwischen 0,1 und 2,2% der Spieler, die an einer Glücksspielsucht leiden und für die Glücksspiel ein Problem ist, welches sich negativ auf das Tagesgeschehen, Familie und ihr Leben auswirkt.
Die Empfehlungen im Detail
In der Empfehlung werden einige Vorschläge zu Grundsätzen gemacht, die von allen EU-Staaten eingehalten werden sollen. Dazu gehört zum Beispiel, dass Minderjährige keinen Zugang zu den Online-Glücksspielseiten haben dürfen, dem nicht ausgesetzt werden sollen, und dass es Vorschriften gibt, die dieses gewährleisten müssen. Dazu gehört auch die Werbung in Printmedien oder im Radio.
Zudem soll auch das Registrierungsverfahren von Spielerkonten auf Glücksspiel-Webseiten verbessert werden


Professioneller Golfspieler verspielt Millionen Dollar

John Daly ist seit über 25 Jahren professioneller Golfspieler. Es ist auch kein Geheimnis, dass er auch Glücksspieler ist und schon seit vielen Jahren mit seiner Sucht kämpft. In seiner Autobiographie von 2006 erzählt er von seinen Alkohol- und Glücksspielproblemen und wie diese sein Leben ruinieren. Jetzt hat er enthüllt, wie viel Geld ihn seine Sucht bisher gekostet hat.
55 Millionen in 25 Jahren
Seine Einnahmen in den letzten 25 Jahren beziffert Daly auf $10,116,306. Diese stammen aus PGA Tour Gewinnen. Zusätzlich erhielt er auch einige Millionen als er zweimal Champion wurde. In dieser Zeit hat er aber stolze $55 Millionen bei Glücksspielen verspielt. Diese Zahl überraschte ihn selber auch, er selbst rechnete mit 20 – 25 Millionen Dollar.
Vor kurzem gab er in einem Interview mit dem Sport-Reporter Graham Bersinger diese Summe seiner Verluste bekannt. Er sei alle seine alten Steuererklärungen durchgegangen, um herauszufinden, wie viel der verspielte Betrag in etwa sei.
High