75-jährige Rentnerin verzockt 630.000 Franken

Die pensionierte Buchhalterin nutzte ihre Beziehung zu ihrem ehemaligen Vorgesetzten, der Leiter eines mittelständischen Unternehmens war, um an Geld zu kommen, welches Sie bei gesetzeswidrigen Pokerspielen einsetzte.
Da Sie sich auch nach Renteneintritt um die Finanzen der Firma kümmerte, hatte Sie ungehinderten Zugriff auf das Firmenkonto, von welchem Sie seit 2004 zwischen 46.000 und 85.500 Franken jährlich auf ihr Konto buchte.
Spielsucht war verantwortlich
Der Grund für die Teilnahme an den illegalen Pokerspielrunden sei ihre Spielsucht gewesen.
Durch die zufällige Begegnung mit einem aus Tessin stammenden Mann im Wartebereich der Uniklinik sei Sie überhaupt erst an das Kartenspielen herangeführt worden.
Daraufhin habe Sie sich über eine zweite SIM-Karte einen geheimen Zugang geschaffen, über den Sie Informationen zu den stattfindenden Pokerrunden erhalten habe.
Schuldgefühle bleiben
Anfänglich habe Sie bei den Pokerrunden Gewinne erzielt, später nur noch Verluste, da Sie sich nur schwer gegen die Männer durchsetzen konnte, gegen die Sie spielte.
Um ihr geheimes Hobby zu verbergen, habe Sie


Spielerin bekommt ihren Gewinn im Casino verwehrt

Spielautomat

Für eine Spielerin hätte ein Familienausflug ein wahrer Glückstag werden können. Sie besuchte zusammen mit ihrer Mutter ein Casino und begann mit etwa 100 Dollar in der Tasche an zu spielen. Kurz darauf gelang es ihr den Jackpot des Automaten zu gewinnen.
Der Hauptgewinn wurde mit 8 Millionen Dollar dotiert, aber die Dame erhielt lediglich 80 Dollar. Dies ist der Wert, der ihr zurückerstattet wurde. Die Funktionäre des Casinos gaben nämlich an, dass der Automat nicht richtig funktioniert habe. Somit wurde der Gewinn weiterhin in einem Safe verwahrt und die Frau nach Hause geschickt.
Aussagen der unglücklichen Gewinnerin zu Folge wurde der Automat kurz darauf außer Betrieb genommen und ihr das verspielte Geld in die Hand gedrückt. Die Dame fühlte sich betrogen und denkt rechtliche Schritte einzuleiten. In einer Stellungnahme des Casinos heißt es, dass ein Vorfall dieser Art noch nicht passiert sei und nach einer Lösung in Zusammenarbeit mit dem